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09.08.2019 Hilfeleistungseinsätze nach dem Tornado in Petingen

Mit der Meldung „Technische Hilfeleistung – Menschenrettung - Bauwerk“ wurde unser Bereitschaftsdienst am Freitagnachmittag kurz nach 18:00 nach Petingen alarmiert. Die Zusatzmeldung „Kinder vermisst“ ließ jedoch schon sehr Böses erahnen.

Ohne genaue Zusatzinformationen machten wir uns also auf den Weg nach Petingen. Schon auf der Anfahrt fiel auf, dass etwas Schlimmeres passiert sein muss, die Polizei hatte nämlich die Autobahn Richtung Petingen gesperrt und ließ nur uns durch. Einige Kilometer vor der Ausfahrt „Biff“ trafen wir auf ein Stauende. Nur mühsam kamen wir voran, bis dass wir dann nach etwa 3 km im Kreisverkehr „Biff“ eintrafen. Hier bot sich bereits ein Bild der Verwüstung. Die weiteren Kilometer bis zum Einsatzort glichen einem Kriegsgebiet, die Straße übersät mit Trümmern, Häuser ohne Dächer, umgeworfene Fahrzeuge…

Mehrmals mussten wir aussteigen um uns den Weg freizuräumen – kostbare Zeit ging verloren und die Rückmeldung der Einsatzzentrale ergab, dass noch immer Ein oder mehrere Kinder vermisst seien. Nach einer gefühlten Stunde kamen wir dann endlich an der gemeldeten Adresse an und waren sofort erleichtert. Das Gebäude in welchem die Kinder als vermisst gemeldet wurden war im Gegensatz zu den umliegenden Gebäuden, nur sehr leicht beschädigt. Einer Polizeipatrouille war es außerdem bereits gelungen über einen Balkon in das Mehrfamilienhaus zu gelangen und hatten somit die Wohnungen durchsucht, mit dem Resultat, dass sie niemanden antreffen konnten.

Sicherheitshalber wurde unsererseits das gesamte Mehrfamilienhaus, sowie die ebenfalls noch verschlossenen Wohnungen durchsucht und tatsächlich war dieses leer. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass die dort angeblich vermissten Kinder sich zum Zeitpunkt des Tornadodurchgangs gar nicht dort befanden.

Nach diesem Einsatz wurden wir seitens der Einsatzleitung mit der Erkundung des Schadensgebiet in Rodange beauftragt. Erneut wurden mehrere Häuser und Wohnungen durchsucht, um sicher zu stellen, dass sich keine Opfer unter den Trümmern befinden. Insgesamt wurden unsererseits noch weit über 20 Einsatzstellen erkundet.

Eine Stunde nach dem Alarm für unseren Bereitschaftsdienst starteten 2 weitere Staffeln in Richtung Einsatzgebiet. Diesen wurden ebenfalls separate Einsatzabschnitte zugeteilt.

Ein Großteil unserer Mannschaft war bis 02:00 Uhr im Einsatz, einige sogar noch bis 05:00 Uhr ehe diese abgelöst wurden.

Rückblickend kann man nur sagen, dass es ein Wunder ist, dass bei diesem gewaltigen Naturschauspiel niemand ernsthaft verletzt wurde.
Ein riesen Dankeschön geht an die Bäckerei Molitor aus Lamadeleine. Trotz zerstörtem Dach servierten diese uns um Mitternacht noch frische Croissants – vielen Dank für diese liebe Geste!
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09.08.2019 Hilfeleistungseinsätze nach dem Tornado in Petingen

Mit der Meldung „Technische Hilfeleistung – Menschenrettung - Bauwerk“ wurde unser Bereitschaftsdienst am Freitagnachmittag kurz nach 18:00 nach Petingen alarmiert. Die Zusatzmeldung „Kinder vermisst“ ließ jedoch schon sehr Böses erahnen. 

Ohne genaue Zusatzinformationen machten wir uns also auf den Weg nach Petingen. Schon auf der Anfahrt fiel auf, dass etwas Schlimmeres passiert sein muss, die Polizei hatte nämlich die Autobahn Richtung Petingen gesperrt und ließ nur uns durch. Einige Kilometer vor der Ausfahrt „Biff“ trafen wir auf ein Stauende. Nur mühsam kamen wir voran, bis dass wir dann nach etwa 3 km im Kreisverkehr „Biff“ eintrafen. Hier bot sich bereits ein Bild der Verwüstung. Die weiteren Kilometer bis zum Einsatzort glichen einem Kriegsgebiet, die Straße übersät mit Trümmern, Häuser ohne Dächer, umgeworfene Fahrzeuge…

Mehrmals mussten wir aussteigen um uns den Weg freizuräumen – kostbare Zeit ging verloren und die Rückmeldung der Einsatzzentrale ergab, dass noch immer Ein oder mehrere Kinder vermisst seien. Nach einer gefühlten Stunde kamen wir dann endlich an der gemeldeten Adresse an und waren sofort erleichtert. Das Gebäude in welchem die Kinder als vermisst gemeldet wurden war im Gegensatz zu den umliegenden Gebäuden, nur sehr leicht beschädigt. Einer Polizeipatrouille war es außerdem bereits gelungen über einen Balkon in das Mehrfamilienhaus zu gelangen und hatten somit die Wohnungen durchsucht, mit dem Resultat, dass sie niemanden antreffen konnten. 

Sicherheitshalber wurde unsererseits das gesamte Mehrfamilienhaus, sowie die ebenfalls noch verschlossenen Wohnungen durchsucht und tatsächlich war dieses leer. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass die dort angeblich vermissten Kinder sich zum Zeitpunkt des Tornadodurchgangs gar nicht dort befanden. 

Nach diesem Einsatz wurden wir seitens der Einsatzleitung mit der Erkundung des Schadensgebiet in Rodange beauftragt. Erneut wurden mehrere Häuser und Wohnungen durchsucht, um sicher zu stellen, dass sich keine Opfer unter den Trümmern befinden. Insgesamt wurden unsererseits noch weit über 20 Einsatzstellen erkundet. 

Eine Stunde nach dem Alarm für unseren Bereitschaftsdienst starteten 2 weitere Staffeln in Richtung Einsatzgebiet. Diesen wurden ebenfalls separate Einsatzabschnitte zugeteilt. 

Ein Großteil unserer Mannschaft war bis 02:00 Uhr im Einsatz, einige sogar noch bis 05:00 Uhr ehe diese abgelöst wurden.  

Rückblickend kann man nur sagen, dass es ein Wunder ist, dass bei diesem gewaltigen Naturschauspiel niemand ernsthaft verletzt wurde. 
Ein riesen Dankeschön geht an die Bäckerei Molitor aus Lamadeleine. Trotz zerstörtem Dach servierten diese uns um Mitternacht noch frische Croissants – vielen Dank für diese liebe Geste!

 

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Wirklich toll gemacht von allen Einsatzkräften. DAS ist Fürsorge!!!!!

Groussen Merci un all Hellëfskraaft.

respeckt an villmoss merci

Un den Centre d'Incendie vu Monnerech/Reckeng an un all Pompjés Corps a Freiwelleg u Jiddereen deen eng Hand mat ugepaakt huet oder gereecht huet e ganz grousse MERCI.Dir sidd All SUPER! Un All Awunner weider Courage!

am Numm vun der Bäckerei Molitor soen ech en groussen Merci un all dei Fraïwëlleg fir hieren Asaatz(dei Croissant'en sin vun❤️komm an daat mannst waat mir konnten machen)

MERCI DASS DER DO SIDDD

E ganz greusse merci fir ihr helef 👍🏻💪👍🏻💪

Ass mega wat däer all geléscht huet an nach weider wäert machen , hoffen dass däer och eng kleng Recomponse kritt ❤️

Respeckt 👍😘

Merci un all déi Fräiwëlleg fier hieren Asaatz, an och merci un all deenen hier Familien wou sëch deemno mussen riichten. 👍🏻👍🏻 Passt alleguer gudd op äerch op.

Monique Flammang

MERXI DASS D R

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31.07.2019 Großbrand in der Industriezone Gadderscheier

Gegen 11:45 Uhr wurde unser Bereitschaftsdienst in die Industriezone Gadderscheier alarmiert, da es in einem holzverarbeitenden Betrieb zu einem Großbrand gekommen war.

Die lokale Feuerwehreinheit des Centre d'incendie et de secours SaDiff war bereits an Ort und Stelle und benötigte Verstärkung. Vor Ort konnte ein Brand auf einer Halde von Holzresten, Spannplatten, Baumrinde usw vorgefunden werden. Die Halde, welche eine ungefähre Fläche von 1 Hektar betrug und auf welcher die obenbeschriebenen Holzabfälle teilweise über 10 Meter hoch gestapelt waren, stand zu diesem Zeitpunkt zu einem großen Teil in Vollbrand.

Durch starke Windböen stand nach kürzester Zeit die gesamte Halde in Vollbrand, ein Übergreifen auf die Produktionsgebäude konnte jedoch durch den massiven Wasserwerfereinsatz verhindert werden. Weiterhin mussten jedoch auch mehrere kleinere Entstehungsbrände, welche durch Funkenflug ausgelöst wurden, gelöscht werden.

Unsere Mannschaft des Bereitschaftsdienstes war bis 17:00 Uhr vor Ort ehe diese durch 2 weitere Staffeln unseres Einsatzzentrums abgelöst wurden. Diese waren wiederum bis kurz vor Mitternacht im Einsatz, ehe diese ebenfalls durch weitere hinzu alarmierte Einsatzkräfte abgelöst wurden.
Von 14:00 bis 21:00 Uhr waren ebenfalls 6 weitere Mitglieder in unserem Feuerwehrhaus in Bereitschaft und deckten somit im Auftrag des „Centre de gestion opérationnel“ (CGO) die Einsatzbereitschaft der umgliedenden Ortschaften ab.

Am Donnerstagmorgen wurden wir erneut alarmiert um unseren 10.000 Liter Wasser fassenden Auffangbehälter aufzurichten. Dieser dient den noch vor Ort anwesenden Mannschaften als Wasserpuffer.

Alles in allem waren über 250 Einsatzkräfte des CGDIS - Corps grand-ducal d'incendie et de secours im Einsatz, unterstütz durch Feuerwehreinheiten aus Frankreich.

Neben diesem überdimensionalen Großbrand galt es jedoch auch weiterhin die üblichen Einsätze in unserem Ausrückbereich abzuarbeiten. So wurden wir bereits in der Nacht vom 30. zum 31.07. nach Foetz beordert, da dort eine Mülltonne auf dem Parkplatz eines Bekleidungsgeschäfts brannte, und am Morgen des 01.08. kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen Sanem und Limpach, wobei eine Person leicht verletzt wurde.
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31.07.2019 Großbrand in der Industriezone Gadderscheier

Gegen 11:45 Uhr wurde unser Bereitschaftsdienst in die Industriezone Gadderscheier alarmiert, da es in einem holzverarbeitenden Betrieb zu einem Großbrand gekommen war. 

Die lokale Feuerwehreinheit des Centre dincendie et de secours SaDiff war bereits an Ort und Stelle und benötigte Verstärkung. Vor Ort konnte ein Brand auf einer Halde von Holzresten, Spannplatten, Baumrinde usw vorgefunden werden. Die Halde, welche eine ungefähre Fläche von 1 Hektar betrug und auf welcher die obenbeschriebenen Holzabfälle teilweise über 10 Meter hoch gestapelt waren, stand zu diesem Zeitpunkt zu einem großen Teil in Vollbrand.  

Durch starke Windböen stand nach kürzester Zeit die gesamte Halde in Vollbrand, ein Übergreifen auf die Produktionsgebäude konnte jedoch durch den massiven Wasserwerfereinsatz verhindert werden. Weiterhin mussten jedoch auch mehrere kleinere Entstehungsbrände, welche durch Funkenflug ausgelöst wurden, gelöscht werden.

Unsere Mannschaft des Bereitschaftsdienstes war bis 17:00 Uhr vor Ort ehe diese durch 2 weitere Staffeln unseres Einsatzzentrums abgelöst wurden. Diese waren wiederum bis kurz vor Mitternacht im Einsatz, ehe diese ebenfalls durch weitere hinzu alarmierte Einsatzkräfte abgelöst wurden. 
Von 14:00 bis 21:00 Uhr waren ebenfalls 6 weitere Mitglieder in unserem Feuerwehrhaus in Bereitschaft und deckten somit im Auftrag des „Centre de gestion opérationnel“ (CGO) die Einsatzbereitschaft der umgliedenden Ortschaften ab.
 
Am Donnerstagmorgen wurden wir erneut alarmiert um unseren 10.000 Liter Wasser fassenden Auffangbehälter aufzurichten. Dieser dient den noch vor Ort anwesenden Mannschaften als Wasserpuffer. 

Alles in allem waren über 250 Einsatzkräfte des CGDIS - Corps grand-ducal dincendie et de secours im Einsatz, unterstütz durch Feuerwehreinheiten aus Frankreich. 

Neben diesem überdimensionalen Großbrand galt es jedoch auch weiterhin die üblichen Einsätze in unserem Ausrückbereich abzuarbeiten. So wurden wir bereits in der Nacht vom 30. zum 31.07. nach Foetz beordert, da dort eine Mülltonne auf dem Parkplatz eines Bekleidungsgeschäfts brannte, und am Morgen des 01.08. kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen Sanem und Limpach, wobei eine Person leicht verletzt wurde.

 

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Merci Iech all dat duerch aeren Ansaatz och dest Feieren gelöscht konnten ginn💪

Gudd Jongen aus de Gemengen Monnerech a Reckeng/Mess

Schwiefel?

25.07.2019 Mehrere Vegetationsbrände

Am Donnerstag, dem bis dato wärmsten Tag seit der offiziellen Wetteraufzeichnungen in Luxemburg, kam es wie befürchtet zu mehreren Vegetationsbränden, welche nicht nur unsere Mannschaft forderten!

Los ging es gegen 13:30, als es zu einem Brand von Hecken und Gestrüpp bei einem Bekleidungsgeschäft in Foetz kam. Dieser Einsatz konnte jedoch rasch von unserer Dienstmannschaft erledigt werden.

Weiter ging es kurz nach 15:00 Uhr, als wir zusammen mit anderen Einheiten zu einem größeren Vegetationsbrand im Grenzbereich zwischen Rümelingen und Ottange (Frankreich) alarmiert wurden. Wie sich jedoch bei der Erkundung herausstellte, befand sich der eigentliche Brand auf französischem Hoheitsgebiet. Insgesamt standen dort 150 Hektar Getreidefelder in Brand.

Nach Rücksprache mit der Einsatzleitung wurde unser Waldbrandlöschfahrzeug (TLF-W) mit in die Löscharbeiten einbezogen.

Gegen 21:00 Uhr war unsere Mannschaft wieder zu Hause.
Nachdem unser TLF-W wieder beladen und die Mannschaft ausgetauscht wurde, startete dieses erneut gegen 22:00 Uhr nach Luxemburg-Stadt, wo es zusammen mit anderen Einheiten die Nachlöscharbeiten bei dem verheerenden Brand in Hamm unterstützte. Diese Mission zog sich bis 05:00 Uhr morgens.

Im Einsatz war jeweils der Bereitschaftsdienst mit 6 Mitgliedern. Während dem Einsatz am Nachmittag meldeten sich 12 weitere Mitglieder, welche somit zum Teil die Einsatzbereitschaft im restlichen Süden des Landes garantierten.

Copyright Fotos: CISMR & SDIS57
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25.07.2019 Mehrere Vegetationsbrände

Am Donnerstag, dem bis dato wärmsten Tag seit der offiziellen Wetteraufzeichnungen in Luxemburg, kam es wie befürchtet zu mehreren Vegetationsbränden, welche nicht nur unsere Mannschaft forderten!

Los ging es gegen 13:30, als es zu einem Brand von Hecken und Gestrüpp bei einem Bekleidungsgeschäft in Foetz kam. Dieser Einsatz konnte jedoch rasch von unserer Dienstmannschaft erledigt werden. 

Weiter ging es kurz nach 15:00 Uhr, als wir zusammen mit anderen Einheiten zu einem größeren Vegetationsbrand im Grenzbereich zwischen Rümelingen und Ottange (Frankreich) alarmiert wurden. Wie sich jedoch bei der Erkundung herausstellte, befand sich der eigentliche Brand auf französischem Hoheitsgebiet. Insgesamt standen dort 150 Hektar Getreidefelder in Brand. 

Nach Rücksprache mit der Einsatzleitung wurde unser Waldbrandlöschfahrzeug (TLF-W) mit in die Löscharbeiten einbezogen. 

Gegen 21:00 Uhr war unsere Mannschaft wieder zu Hause. 
Nachdem unser TLF-W wieder beladen und die Mannschaft ausgetauscht wurde, startete dieses erneut gegen 22:00 Uhr nach Luxemburg-Stadt, wo es zusammen mit anderen Einheiten die Nachlöscharbeiten bei dem verheerenden Brand in Hamm unterstützte. Diese Mission zog sich bis 05:00 Uhr morgens.

Im Einsatz war jeweils der Bereitschaftsdienst mit 6 Mitgliedern. Während dem Einsatz am Nachmittag meldeten sich 12 weitere Mitglieder, welche somit zum Teil die Einsatzbereitschaft im restlichen Süden des Landes garantierten. 

Copyright Fotos: CISMR & SDIS57

20.07 – 22.07.2019 Arbeitsreiches Wochenende:

Unsere Mannschaft hat kein langweiliges Wochenende hinter sich. Los gings am frühen Samstagmorgen, gegen 02:30 Uhr, als wir auf die Autobahn A13 von Esch nach Petingen alarmiert wurden. Dort kam es in der Gegend des Tunnel Ehleringen zu einem Unfall, wobei ein Fahrzeug in Flammen aufging. Wegen der modernen Bauweise und der somit verbauten Metalllegierungen war das Feuer nur schwer unter Kontrolle zu bringen, so dass unser Bereitschaftsdienst zwecks Wasserversorgung an die Unfallstelle alarmiert wurde. Im Einsatz waren weiterhin die Mannschaften aus Esch, SaDiff und Schifflingen.

Am Samstagabend dann, kurz vor 20:00 Uhr wurden insgesamt 5 Wehren nach Esch-Belval alarmiert. Gemäß Meldung sei es zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Nach der Erkundung stellte sich jedoch heraus, dass der Brand sich auf dem Balkon begrenzt hat. Das Feuer war somit schnell unter Kontrolle. Im Einsatz waren die Wehren aus Esch, SaDiff, Schifflingen sowie Kayl.

Weiter ging es am Sonntagmorgen, als wir die Polizei, sowie den Notarzt bei einem Einsatz unterstützen mussten.
Am Sonntagmittag wurde unser Bereitschaftsdienst alarmiert, da sich eine Schlange in einem Garten verirrt hatte. Trotz intensiver Suche hatte die Schlange sich jedoch bereits aus dem Staub gemacht.

Am Montagmorgen wurden wir auf die Autobahn A4 von Leudelingen in Richtung Steinbrücken alarmiert, dort wurde eine Rauchentwicklung in einem Fahrzeug gemeldet – als unsere Mannschaft an Ort und Stelle eintraf war das Fahrzeug in Vollbrand. Unser Atemschutztrupp löschte den Brand, die Autobahn war nach einer knappen Stunde wieder befahrbar. Im Einsatz war noch eine Staffel aus Esch.
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20.07 – 22.07.2019 Arbeitsreiches Wochenende:

Unsere Mannschaft hat kein langweiliges Wochenende hinter sich. Los gings am frühen Samstagmorgen, gegen 02:30 Uhr, als wir auf die Autobahn A13 von Esch nach Petingen alarmiert wurden. Dort kam es in der Gegend des Tunnel Ehleringen zu einem Unfall, wobei ein Fahrzeug in Flammen aufging. Wegen der modernen Bauweise und der somit verbauten Metalllegierungen war das Feuer nur schwer unter Kontrolle zu bringen, so dass unser Bereitschaftsdienst zwecks Wasserversorgung an die Unfallstelle alarmiert wurde. Im Einsatz waren weiterhin die Mannschaften aus Esch, SaDiff und Schifflingen. 

Am Samstagabend dann, kurz vor 20:00 Uhr wurden insgesamt 5 Wehren nach Esch-Belval alarmiert. Gemäß Meldung sei es zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Nach der Erkundung stellte sich jedoch heraus, dass der Brand sich auf dem Balkon begrenzt hat. Das Feuer war somit schnell unter Kontrolle. Im Einsatz waren die Wehren aus Esch, SaDiff, Schifflingen sowie Kayl. 

Weiter ging es am Sonntagmorgen, als wir die Polizei, sowie den Notarzt bei einem Einsatz unterstützen mussten. 
Am Sonntagmittag wurde unser Bereitschaftsdienst alarmiert, da sich eine Schlange in einem Garten verirrt hatte. Trotz intensiver Suche hatte die Schlange sich jedoch bereits aus dem Staub gemacht.

Am Montagmorgen wurden wir auf die Autobahn A4 von Leudelingen in Richtung Steinbrücken alarmiert, dort wurde eine Rauchentwicklung in einem Fahrzeug gemeldet – als unsere Mannschaft an Ort und Stelle eintraf war das Fahrzeug in Vollbrand. Unser Atemschutztrupp löschte den Brand, die Autobahn war nach einer knappen Stunde wieder befahrbar. Im Einsatz war noch eine Staffel aus Esch.

 

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Merci fier äeren Asaatz, passt alleguer op äerch op👍🏻😃

Mir informéieren Iech dass Pompjeeën just nach an Noutfäll Harespelen ewech maachen ginn!
Hei ass eng Informatioun vum CGDIS an natur&emwëlt, wéi een am Fall vun enger Harespelsplo soll virgoen.
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Mir informéieren Iech dass Pompjeeën just nach an Noutfäll Harespelen ewech maachen ginn!
Hei ass eng Informatioun vum CGDIS an natur&emwëlt, wéi een am Fall vun enger Harespelsplo soll virgoen.
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