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19.08.2017 Verkehrsunfall zwischen Limpach und Sanem

Am heutigen Morgen, kurz vor 11.00 Uhr wurde unser Bereitschaftsdienst auf die Landstrasse zwischen Limpach und Sanem alarmiert, da es dort zu einem Verkehrsunfall gekommen sei. An Ort und Stelle musste festgestellt werden, dass der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte und mit der Beifahrerseite gegen einen Baum gestoßen war.

Durch die Wucht des Aufpralls brach der Baum und fiel anschließend in eine Wiese. Es gelang dem verletzten Fahrer sich selbst aus seinem Fahrzeug zu befreien. Dieser wurde zusammen mit der Besatzung des Rettungswagens erstversorgt und anschließend zur Notaufnahme verbracht.

Vor Ort weilten unser Bereitschaftsdienst, ein Rettungswagen des Centre d'incendie et de secours SaDiff sowie die Polizei aus Differdingen.

Zu bemerken bleibt, dass es sich ohnehin um eine kurze Nacht für unsere Mannschaft handelte. In den letzten 24 Stunden mussten wir insgesamt zu 5 Einsätzen ausrücken, davon 3x Ölspuren, sowie noch zu einer ausgelösten Brandmeldezentrale in einer Kindertagesstätte.
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19.08.2017 Verkehrsunfall zwischen Limpach und Sanem

Am heutigen Morgen, kurz vor 11.00 Uhr wurde unser Bereitschaftsdienst auf die Landstrasse zwischen Limpach und Sanem alarmiert, da es dort zu einem Verkehrsunfall gekommen sei. An Ort und Stelle musste festgestellt werden, dass der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte und mit der Beifahrerseite gegen einen Baum gestoßen war. 

Durch die Wucht des Aufpralls brach der Baum und fiel anschließend in eine Wiese. Es gelang dem verletzten Fahrer sich selbst aus seinem Fahrzeug zu befreien. Dieser wurde zusammen mit der Besatzung des Rettungswagens erstversorgt und anschließend zur Notaufnahme verbracht. 

Vor Ort weilten unser Bereitschaftsdienst, ein Rettungswagen des Centre dincendie et de secours SaDiff sowie die Polizei aus Differdingen.

Zu bemerken bleibt, dass es sich ohnehin um eine kurze Nacht für unsere Mannschaft handelte. In den letzten 24 Stunden mussten wir insgesamt zu 5 Einsätzen ausrücken, davon 3x Ölspuren, sowie noch zu einer ausgelösten Brandmeldezentrale in einer Kindertagesstätte.

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Daat waar e schnellen Auto 😁

Respekt!

An et soll keen erem soen et wier d'Schold vum 🌲 !!! D'Paerd sin Zeien !!!

Valentin De Carlo Charel Plumat Carole Meyers

Upps...😉

Thierry Cravatte 🙈🙈

Xavier Fridrici

Paula Branco Rocha

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Wöchentliche Fahrzeugvorstellung:

- Waldbrandlöschfahrzeug (TLF-W) :

Diese Woche stellen wir Euch unser ältestes Löschfahrzeug vor. Es handelt sich dabei um ein Waldbrandlöschfahrzeug auf Mercedes-Benz Unimog-Chassis. Durch seine extreme Geländegängigkeit eignet sich dieses Fahrzeug vor allem für das Bekämpfen von Vegetationsbränden, auf Wald und Wiese.

Auch dieses TLF ist mit einem 2.000 Liter fassendem Wasser- und 200 Liter Schaummitteltank ausgestattet. Die weitere Beladung ist jedoch ausschließlich auf Vegetationsbrände spezialisiert. So werden etliche D-Schläuche mitgeführt, welche einen wassersparenden Einsatz gewährleisten und durch ihren schmaleren Durchmesser von 25mm leichter zu handhaben sind. Weiterhin werden 2 Löschrucksäcke mitgeführt, welche jeweils 20 Liter Wasser fassen und auch in unzugänglichem Gelände eine Brandbekämpfung erlauben.

Neben den Schläuchen und Schutzausrüstungen wie leichte Atemschutzmasken für die Besatzung, werden noch Handlöschgeräte mitgeführt, zb. Feuerpatschen, Pulaski-Äxte, Gorgui- und Mc-Leod-Tools. Bei letzteren Handgeräten handelt es sich um spezielle Werkzeuge, Axt-, resp. Rechen-ähnlich, welche es erlauben, Schneisen im Waldboden zu graben, resp. Glutnester aufzukratzen.

Nächste Woche stellen wir das Fahrzeug unseres Einsatzleiters vor: Der Kommandowagen.
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Wöchentliche Fahrzeugvorstellung:

- Waldbrandlöschfahrzeug  (TLF-W) :

Diese Woche stellen wir Euch unser ältestes Löschfahrzeug vor. Es handelt sich dabei um ein Waldbrandlöschfahrzeug auf Mercedes-Benz Unimog-Chassis. Durch seine extreme Geländegängigkeit eignet sich dieses Fahrzeug vor allem für das Bekämpfen von Vegetationsbränden, auf Wald und Wiese.

Auch dieses TLF ist mit einem 2.000 Liter fassendem Wasser- und 200 Liter Schaummitteltank ausgestattet. Die weitere Beladung ist jedoch ausschließlich auf Vegetationsbrände spezialisiert. So werden etliche D-Schläuche mitgeführt, welche einen wassersparenden Einsatz gewährleisten und durch ihren schmaleren Durchmesser von 25mm leichter zu handhaben sind. Weiterhin werden 2 Löschrucksäcke mitgeführt, welche jeweils 20 Liter Wasser fassen und auch in unzugänglichem Gelände eine Brandbekämpfung erlauben. 

Neben den Schläuchen und Schutzausrüstungen wie leichte Atemschutzmasken für die Besatzung, werden noch Handlöschgeräte mitgeführt, zb. Feuerpatschen, Pulaski-Äxte, Gorgui- und Mc-Leod-Tools. Bei letzteren Handgeräten handelt es sich um spezielle Werkzeuge, Axt-, resp. Rechen-ähnlich, welche es erlauben, Schneisen im Waldboden zu graben, resp. Glutnester aufzukratzen.

Nächste Woche stellen wir das Fahrzeug unseres Einsatzleiters vor: Der Kommandowagen.

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Wäre es vielleicht möglich, Detailaufnahmen der Gerätefächer zu bekommen? Maurice Pape Jörg Jaeger Gerrit Florian Bäse

Thorsten Erbe

Neuigkeiten vom Reh, welches am 24.07.2017 auf der Landstrasse zwischen Reckingen und Roedgen verletzt aufgefunden wurde und unsererseits zur Pflegestation verbracht wurde! Wie Sie sich überzeugen können, hat es sich prächtig erholt!

Fleegestatioun fir wëll Déieren
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Ihr seid einfach polyvalent, Hut ab

Wöchentliche Fahrzeugvorstellung: TLFA2.2:

Diese Woche stellen wir Euch unser 2tes Tanklöschfahrzeug vor, unser TLF2.2. Es handelt sich dabei um unser Allroundfahrzeug, welches einerseits zwar wohl auch mit seinen 2.000 Liter Wasser und 200 Liter Schaummittel Feuer löschen kann, unsererseits jedoch so umgebaut wurde, dass es hauptsächlich zur technischen Hilfeleistung genutzt wird.

Umgangssprachlich werden solche Fahrzeuge Hilfeleistungslöschfahrzeuge genannt, indem jedoch nur 3 Feuerwehrmitglieder in diesem Fahrzeug mit fahren können, kann es trotz seiner identischen Beladung, nicht so genannt werden.

Neben 4 Atemschutzgeräten und einigen Schläuchen ist dieses Fahrzeug eher als rollende Werkzeugkiste ausgerüstet.

So wird ein hydraulischer Rettungssatz samt Zubehör mitgeführt, um, zb. Personen aus verunfallten Fahrzeugen zu befreien, Stabilisierungsmaterial, Rüstholz, Hebekissen mit einer Hubkraft von 24 Tonnen, Material zur Eindämmung von chemischen Lecks, die dazugehörigen leichten Chemikalienschutzanzüge, Absturzsicherungssets, Beleuchtungsmaterial, Materialunfallkoffer, Motor- und Elektrotrennschleifer, Motorsäge, Tauchpumpe, Steckleitern, medizinisches Material und noch viele weitere kleinere Gerätschaften.

Bei diesem TLF handelt es sich um das Fahrzeuge welches die meisten Einsätze fährt.

Nächste Woche stellen wir euch ein besonderes Löschfahrzeug vor!

Fotos: Raymond Brausch
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Wöchentliche Fahrzeugvorstellung: TLFA2.2:

Diese Woche stellen wir Euch unser 2tes Tanklöschfahrzeug vor, unser TLF2.2. Es handelt sich dabei um unser Allroundfahrzeug, welches einerseits zwar wohl auch mit seinen 2.000 Liter Wasser und 200 Liter Schaummittel Feuer löschen kann, unsererseits jedoch so umgebaut wurde, dass es hauptsächlich zur technischen Hilfeleistung genutzt wird. 

Umgangssprachlich werden solche Fahrzeuge Hilfeleistungslöschfahrzeuge genannt, indem jedoch nur 3 Feuerwehrmitglieder in diesem Fahrzeug mit fahren können, kann es trotz seiner identischen Beladung, nicht so genannt werden.

Neben 4 Atemschutzgeräten und einigen Schläuchen ist dieses Fahrzeug eher als rollende Werkzeugkiste ausgerüstet. 

So wird ein hydraulischer Rettungssatz samt Zubehör mitgeführt, um, zb. Personen aus verunfallten Fahrzeugen zu befreien, Stabilisierungsmaterial, Rüstholz, Hebekissen mit einer Hubkraft von 24 Tonnen, Material zur Eindämmung von chemischen Lecks, die dazugehörigen leichten Chemikalienschutzanzüge, Absturzsicherungssets, Beleuchtungsmaterial, Materialunfallkoffer, Motor- und Elektrotrennschleifer, Motorsäge, Tauchpumpe, Steckleitern, medizinisches Material und noch viele weitere kleinere Gerätschaften. 

Bei diesem TLF handelt es sich um das Fahrzeuge welches die meisten Einsätze fährt. 

Nächste Woche stellen wir euch ein besonderes Löschfahrzeug vor!

Fotos: Raymond Brausch

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Get Zait fir ee Neien💪

06.08.2017 - 2 Brandeinsätze am Sonntagnachmittag:

Keine Langeweile gab es am heutigen Sonntag für unsere Einsatzmannschaft.

Kurz vor 13.00 Uhr wurde unser Bereitschaftsdienst wegen einem Fahrzeugbrand in einer Garage alarmiert. Wegen der Einsatzmeldung, und der massiven Rauchwolke welche bereits aus weiter Entfernung zu erkennen war, entschied der Einsatzleiter jedoch noch auf der Anfahrt, Vollalarm auszulösen.

Vor Ort brannten im Hof einer PKW-Werkstatt insgesamt 4 Fahrzeuge. Mit mehreren Atemschutztrupps und Löschschaum wurde das Feuer bekämpft. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, wegen den verbauten Magnesiumbauteilen in den Fahrzeugen. Brennendes Magnesium reagiert bei Kontakt mit Wasser explosionsartig, so dass größte Vorsicht geboten war.

Nach ca. 1 1/2 Stunde konnte unsere Einsatzmannschaft wieder einrücken. Insgesamt waren 3 Staffeln im Einsatz.

Noch während den Instandsetzungsarbeiten im Feuerwehrhaus wurde erneut Alarm für unseren Bereitschaftsdienst ausgelöst, diesmal wurde ein Fahrzeugbrand auf der Autobahn von Steinbrücken in Richtung Leudelingen gemeldet.

Glücklicherweise konnte rasch Entwarnung gegeben werden, da es sich bloß um einen Motorschaden bei dem betroffenen Fahrzeug handelte.
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06.08.2017 - 2 Brandeinsätze am Sonntagnachmittag:

Keine Langeweile gab es am heutigen Sonntag für unsere Einsatzmannschaft. 

Kurz vor 13.00 Uhr wurde unser Bereitschaftsdienst wegen einem Fahrzeugbrand in einer Garage alarmiert. Wegen der Einsatzmeldung, und der massiven Rauchwolke welche bereits aus weiter Entfernung zu erkennen war, entschied der Einsatzleiter jedoch noch auf der Anfahrt, Vollalarm auszulösen. 

Vor Ort brannten im Hof einer PKW-Werkstatt insgesamt 4 Fahrzeuge. Mit mehreren Atemschutztrupps und Löschschaum wurde das Feuer bekämpft. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, wegen den verbauten Magnesiumbauteilen in den Fahrzeugen. Brennendes Magnesium reagiert bei Kontakt mit Wasser explosionsartig, so dass größte Vorsicht geboten war.
 
Nach ca. 1 1/2 Stunde konnte unsere Einsatzmannschaft wieder einrücken. Insgesamt waren 3 Staffeln im Einsatz.

Noch während den Instandsetzungsarbeiten im Feuerwehrhaus wurde erneut Alarm für unseren Bereitschaftsdienst ausgelöst, diesmal wurde ein Fahrzeugbrand auf der Autobahn von Steinbrücken in Richtung Leudelingen gemeldet. 

Glücklicherweise konnte rasch Entwarnung gegeben werden, da es sich bloß um einen Motorschaden bei dem betroffenen Fahrzeug handelte.