Centre d'Incendie et de Secours Monnerech Reckeng/Mess hat CIS Leudelanges Beitrag geteilt.
Centre d'Incendie et de Secours Monnerech Reckeng/Mess

Neben diesem Einsatz am heutigen Morgen, war unser Bereitschaftsdienst noch 2 weitere Male wegen schweren Unfällen unterwegs.

Gegen 13.00 Uhr wurde ein Unfall mit einer eingeklemmten Person auf dem Autobahnkreuz in Foetz gemeldet. Es konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden, eine Fahrerin hatte einen Schwächeanfall während der Fahrt erlitten und anschliessend verunfallt, war jedoch nicht eingeklemmt.

Kurz vor 14.30 Uhr wurde eine Fussgängerin in der Brillstraße in Foetz von einem Fahrzeug angestossen. Die Frau wurde schwer verletzt und unter notärtzlicher Versorgung ins Krankenhaus transportiert.
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Neben diesem Einsatz am heutigen Morgen, war unser Bereitschaftsdienst noch  2 weitere Male wegen schweren Unfällen unterwegs.

Gegen 13.00 Uhr wurde ein Unfall mit einer eingeklemmten Person auf dem Autobahnkreuz in Foetz gemeldet. Es konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden, eine Fahrerin hatte einen Schwächeanfall während der Fahrt erlitten und anschliessend verunfallt, war jedoch nicht eingeklemmt.

Kurz vor 14.30 Uhr wurde eine Fussgängerin in der Brillstraße in Foetz von einem Fahrzeug angestossen. Die Frau wurde schwer verletzt und unter notärtzlicher Versorgung ins Krankenhaus transportiert.

Jahresrückblick 2018

So kurz nach dem Jahreswechsel gilt es wiederum, einen Rückblick auf das vergangene Jahr zu wagen. Das Jahr 2018 war in aller Hinsicht ein sehr besonderes, nicht nur für unser Corps, sondern für alle Akteure aus dem nationalen Rettungsdienst.

Wurden die ersten 6 Monate noch unter der Verantwortung unserer Gemeinden geführt, so trat ab dem 1ten Juli 2018 die Reform der Rettungsdienste in Kraft. Alle Feuerwehrcorps des Landes, der Zivilschutz, usw, fusionierten zum „CGDIS“, dem „Corps Grand-ducal d´Incendie et de Secours“.

Mit dieser gewaltigen Reorganisation herrscht nun eine klare Kommandostruktur zwischen all den verschiedenen Rettungseinheiten, Gemeindegrenzen wo früher die Einsatzgebiete aufhörten, verschwanden und so mussten auch wir uns auf einige Überraschungen gefasst machen, so wurden wir zb. zu Einsätzen weit außerhalb unserem gewöhnlichen Einsatzgebiet alarmiert, zb. ins 20 km entfernte Kehlen, oder sogar nach Schlindermanderscheid, 70 km weit entfernt.

Doch nicht nur kilometermäßig wurden Rekorde geschlagen: Wurden wir im Jahr 2017 noch zu 234 Einsätzen alarmiert, so wurden wir im Jahr 2018 zu insgesamt 321 Einsätzen alarmiert.

Wie die letzten Jahre auch schon, befand der Schwerpunkt der Einsätze sich bei den „Technischen Hilfeleistungen“, insgesamt 236 Stück. Rekordschlager waren dieses Jahr die Sturmeinsätze, 83 an der Zahl. Die meisten dieser Einsätze, 55 Stück, wurden an einem einzelnen Tag abgefahren.

Am zweithäufigsten, 70-mal, mussten wir wegen Verkehrsunfällen ausrücken. Auch hier mussten wir feststellen, dass die Reform gegriffen hat, so erhielt unser Corps die Erlaubnis, Unfallopfer aus ihren zerstörten Fahrzeugen zu befreien, eine Mission, welche bis dato nur den Einheiten des Zivilschutzes vorbehalten war.

Mussten wir im Jahre 2017 noch zu 48 Brandeinsätzen ausrücken, hat die Zahl sich im letzten Jahr quasi verdoppelt, 85 Brandeinsätze galt es zu meistern.

Hervorzuheben bleiben einige Großbrände, vor allem in unserer Nachbarstadt Esch so zb. im Grenzviertel, in der Liberationsstraße oder auch im alten Stahlwerk in Lallingen, wo wir zusammen mit mehreren Einheiten über Stunden hinweg im Einsatz waren.

Neben den traditionellen Brandeinsätzen, wurde ab dem 01.07.2018 unser Waldbrandlöschfahrzeug offiziell in der Alarm- und Ausrückordnung erfasst, so dass wir in den heißen Sommermonaten mehrmals gefordert wurden, sei es bei Flächenbränden, oder wie am 06. August, bei einem großen und komplizierten Waldbrand in den Öslinger Hängen bei Schlindermanderscheid.

Insgesamt war unsere Mannschaft 2.411 Stunden für die Allgemeinheit im Einsatz – nebst den 2.181 Stunden, welche wir in Ausbildung investiert haben. Insgesamt wurden 30 Übungen und 22 Ausbildungen abgehalten, als Highlight für unsere Atemschutzträger waren sicherlich die beiden Wochenenden, welche auf der Übungsbase in Weeze organisiert wurden.

In diesem Sinne freuen wir uns schon auf alle Herausforderungen, welche das Jahr 2019 bringen wird!
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Lynn Krack

Decken Merci un Iech all, an all Guddes fir 2019🍀👍

Merci dass dir emmer vir eis do sidd

Als Giedel vum Fändel, Iech all e grousse Merci fir Aeren unermiddlechen Aasatz.

Respekt!

Great job👌👍💪

Dësen flotten Recjkbleck weist emol mei dei wertvoll Aarbecht dei vun Iech all geleescht get. Dofir en grousse Merci 🙂

Luca Fernandes

grousse Respekt👍👍

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01.12.2018 Zimmerbrand in Monnerich

Am Samstag, kurz vor 18.00 Uhr wurde Vollalarm für die Feuerwehr Monnerich ausgelöst. Gemeldet wurde ein Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus. Die Besatzung des ersten Löschfahrzeuges musste unter schwerem Atemschutz vorgehen und konnte einen Brand im Badezimmer einer Wohnung des ersten Stockwerkes entdecken.

Der Brand war schnell unter Kontrolle. Noch während den Löscharbeiten mussten weitere Anwohner des Mehrfamilienhauses evakuiert werden.

Durch die starke Rauchentwicklung wurden 3 Anwohner leicht verletzt und mussten zwecks Kontrolle ins diensttuende Krankenhaus transportiert werden.

Unser Einsatzzentrum war mit 18 Mitgliedern im Einsatz, weiterhin weilten 2 Rettungswagen, ein Löschfahrzeug und die Drehleiter des Centre d'Incendie et de Secours Esch sur Alzette, sowie mehrere Polizeistreifen vor Ort.
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01.12.2018 Zimmerbrand in Monnerich

Am Samstag, kurz vor 18.00 Uhr wurde Vollalarm für die Feuerwehr Monnerich ausgelöst. Gemeldet wurde ein Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus. Die Besatzung des ersten Löschfahrzeuges musste unter schwerem Atemschutz vorgehen und konnte einen Brand im Badezimmer einer Wohnung des ersten Stockwerkes entdecken. 

Der Brand war schnell unter Kontrolle. Noch während den Löscharbeiten mussten weitere Anwohner des Mehrfamilienhauses evakuiert werden.

Durch die starke Rauchentwicklung wurden 3 Anwohner leicht verletzt und mussten zwecks Kontrolle ins diensttuende Krankenhaus transportiert werden.

Unser Einsatzzentrum war mit 18 Mitgliedern im Einsatz, weiterhin weilten 2 Rettungswagen, ein Löschfahrzeug und die Drehleiter des Centre dIncendie et de Secours Esch sur Alzette, sowie mehrere Polizeistreifen vor Ort.Image attachment
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